Noch vor zwei Wochen hätte niemand für möglich gehalten, dass über unser 

Frühlingserwachen ein Jahrhundertereignis ohne Gleichen hereinbrechen würde.

Nichts ist mehr wie es war. Unsere Welt hat sich verändert! 

Einzig die Massnahmen des Bundes werden uns in den kommenden Tagen und Wochen, 

im Umgang mit dieser Krankheit,  wieder Sicherheit geben. 

Umso strikter wir alle diese umsetzten, umso schneller dürfen wir auch wieder raus!

Es geht um viel. Wir müssen deshalb jetzt zusammenhalten trotz der räumlichen Distanz. 

Wenn wir also im Sommer wieder in die Ferien fahren mögen, unsere Open Airs und Grillpartys mit Freunden geniessen wollen und all die Einschränkungen so schnell wie 

möglich hinter uns lassen möchten, dann bleiben wir nun zu Hause und halten uns strikt an die Vorgaben des Bundes! 

Hierzu möchten wir euch einen Auszug aus dem offenen Brief der Jungen Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte an den Bund nahelegen:

“Im offenen Brief weisen sie auch auf die Situation hin, dass Chirurgen und Ärzte nicht nur wegen des Coronavirus Überstunden machen müssen, sondern auch weil «so viele Leute aufgrund von Unfällen auf seiner Notfallstation landen, die sie sich bei Freizeitaktivitäten zugezogen haben».

• Die ganze Nation muss jetzt stillstehen.

• Alle Leute müssen jetzt zu Hause bleiben.

• Nicht-lebensnotwendige Aktivitäten müssen jetzt aufhören

Bitte haltet euch daran. Wir müssen nun alle am selben Strick ziehen! 

Wir freuen uns aber darauf diese Krise als Chance zu sehen um euch in der digitalen Welt zu begegnen und in dieser aussergewöhnlichen Zeit mit euren kreativen Ideen anderen zu helfen, uns gegenseitig auszutauschen und unsere neue Welt von morgen, heute gemeinsam zu gestalten. 

Eure Jugendarbeit 




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